SEXUALITÄT


ein ausgeglichenes ausgelebtes Sexualleben ist die Quelle des sich wohl fühlens - ein Jungbrunnen


Jungbrunnen werden Sie sagen, ist das nicht ein bißchen übertrieben? Nein, - lieben und geliebt zu werden tut der Seele gut, hält sie gesund und macht sie gesund.


Ein Mensch wird durch die Liebe erst wirklich schön, bekommt das gewisse Etwas, denn er strahlt von "Innen" heraus. Etwas, was erwiesen wurde, Zärtlichkeit, Liebe und Streicheleinheiten sind nicht nur Balsam für die Seele, sondern ebenfalls für die Haut. Sie wird schön und rein, jung und frisch. Menschen, die geliebt werden und ein reiches Sexualleben haben, haben weniger eine unreine Haut und Pickel.


Vielleicht lächelt jetzt der/die eine oder andere, aber früher erkannten Männer z. B. an Frauen, ob sie allein leben, oder aber wie ihr Sexualleben aussieht. "Schau eine Frau an - sieh ihr ins Gesicht, in ihre Augen, und dann weißt du, ob sie allein lebt oder was für einen Ehemann/Partner sie hat, denn sie ist das Spiegelbild ihres Mannes/Partners. Das gehört zum Geheimnis "Mann" - das macht sie den Frauen gegenüber so sicher. Sie wußten und wissen es teilweise noch, wie sie vorgehen müssen, was diese oder jene Frau hören will, um sie zu bekommen, zu erringen oder wie man es bezeichnen möchte.


Das Gesicht einer Frau, die sich ungeliebt fühlt, keinen Partner hat, - es ist unruhig, oft hart und streng, müde und lustlos, die Augen sind unruhig und ohne Glanz, der Mund ist oft schmal - stark umrandet -!


Sicher, es trifft nicht immer auf alle Frauen hundertprozentig zu, es gibt auch anderen Kummer, der das Gesicht zeichnet, ich spreche hier auch nur über das was Männer sehen, deuten und erkennen.

Zur Liebe und Sexualität gehört die Einstellung, generell das Empfindungsleben und dieses wird schon frühzeitig entwickelt und geprägt durch das Elternhaus, in dem man zuerst die Liebe und Zärtlichkeit (elterliche Liebe, damit das hier nicht falsch verstanden wird) erfährt, erlebt, empfängt. Lernt ein Kind nicht das Geben und Nehmen, erfährt es keine Zuwendung, keine Streicheleinheiten, wird es das nicht lernen zu geben und es prägt das Kind sehr stark für das Erwachsenenleben. Doch über alle diese Dinge spreche ich auf meinen anderen Seiten. So versuche ich auf einer weiteren Seite, Ihnen noch einmal durch die Sternzeichen (Wesen, Temperament, Mentalität,Charakter) aufzuzeigen, warum und weshalb manches so und nicht anders geschieht in einer Beziehung, Partnerschaft, Ehe. Ein Beispiel: Jungfrau und Zwillinge!

Für einen Zwillinge - Menschen ist die Sexualität etwas "Lebensnotwendiges", es gehört einfach zu seinem Leben dazu, wie das Salz in der Suppe. Hat ein Zwillinge - Mensch 3 oder 4 Tage keinen Sex, wird er unausstehlich, nichts können sie ihm Recht machen, noch länger ohne Sex, dann ist er kurz vor dem "Durchdrehen", was man an seinen Handlungen, seinem Vorgehen und Herangehen an Dingen erkennen kann. Er wird hochgradig explosiv oder hysterisch. Für die Jungfrau gehört die Sexualität auch in eine Partnerschaft, aber sie kann gut und gerne 3 oder 4 Tage und länger ohne Sex auskommen. Wer in einer Partnerschaft mit einer Jungfrau lebt, sollte möglichst ebenso veranlagt sein. Eine Jungfrau und ein Zwillinge - das geht selten gut, vor allem im Bereich der Sexualität. Irgendwann würde der Zwillinge - Partner ausbrechen! Dann aber nicht weil er ein schlechter Partner ist, oder die Jungfrau ein schlechter Partner, nein, sondern hier haben 2 Menschen ganz einfach nicht zusammengepaßt. Für einen Zwillinge-Menschen gibt es kaum ein Tabu, er ist für alles, fast alles offen, sich ausleben, seine Phantasien, nicht aber die Jungfrau.

Mit viel Einfühlungsvermögen kann man es schaffen die Jungfrau so zu führen - sich für die Sexualität zu öffnen, doch das ist dem Zwillinge - Menschen zu anstrengend und meistens zu wenig, auch wenn er Herausforderungen annnimmt, gern erzieht.

Sexualität kann etwas sehr Schönes sein und sie sollte zum Leben eines Menschen dazu gehören! Sexualität sollte ausgelebt werden und nicht verdrängt und unterdrückt werden, das kann auch krank machen.

Pervers? Was ist pervers? In einer Partnerschaft, Beziehung, Ehe ist nichts "Pervers", solange es Beide wollen! Was im Schlafzimmer, oder wo auch immer in den eigenen Räumlichkeiten, (in der freien Natur) geschieht, das geht niemanden etwas an.

Orgasmus , es gibt noch immer viele Frauen, die ihn nicht erleben konnten und können. Hier gibt es unterschiedliche Gründe. Die Einstellung zum anderen Geschlecht, die Einstellung zur Liebe und zur Sexualität, das erste Erleben, das Hören von den Erwachsenen, vor allem von den Frauen untereinander. Viele Frauen spielen ihrem Mann, ihrem Partner etwas vor, stöhnen und bewegen sich wild, um ihn zu Frieden zu stellen. Diese Frauen konzentrieren sich während dem Akt fast ausschließlich auf ihren Partner, anstatt sich ganz einfach fallen zu lassen und zu genießen. Dann wieder gibt es Frauen, die sich so sehr darauf konzentrieren,(sie setzen sich selbst unter Druck) - ich muss doch endlich einen Orgasmus kriegen, dieses mal klappt es. Der Mann ist fertig und sie liegt wieder da, enttäuscht und traurig, verletzt. Es kommt aber auch sehr stark auf den Mann an. Es gibt Männer, die in dieser Sache wirklich egoistisch denken, - ich möchte befriedigt werden, - rauf - runter und fertig, umdrehen und schlafen. Es gibt aber ebenso viele Männer, die sage ich einmal Langstreckenläufer im Bett sind, ausdauernd! Männer, die wissen, eine Frau braucht das Vorspiel, sie braucht das Rundherum, was stimmen muss, denn ich will sie erleben, nur dann habe ich wirklich etwas davon. Und hiervon gibt es mehr Männer, als so viele Frauen denken und glauben, weil ihnen stets suggeriert wurde, durch die Mutter, die Großmutter, durch Freundinnen, Kolleginnen, das "SEX" ein notwendiges Übel ist. Warum aber muss es immer der Mann sein der verführt, der den Anfang macht? Nein, der Sex wird sehr viel schöner, wenn die Signale von der Frau auseghen, weiß der Mann dannn - sie will es ! So führt es in einer Partnerschaft/Ehe, je länger zwei Menschen zusammen sind, zum "Verstehen ohne Worte", einer weiß vom anderen was er fühlt und denkt, was er will.

Frauen, die noch nie einen Orgasmus erlebt haben müssen und sollten ihre Einstellungen und Ansichten über die Liebe und Sexualität ändern. Lieben Sie sich selbst, nehmen Sie sich an, stellen Sie sich vor einen Spiegel. Eine weiteres, was helfen kann, berühren Sie ihren Körper, streicheln Sie ihn, erkunden Sie sich selbst. Wenn sie sich selbst kennen und Ihre Wünsche, werden Sie es schaffen sich zu überwinden und ihrem Partner zu sagen, was und wie sie es gern hätten. Dann kann und wird sich auch der Orgasmus wie von selbst einstellen. (Ich spreche hier nicht von und über Mißbrauchsopfer, Vergewaltigungopfer, damit ich nicht mißverstanden werde).

Meister im Verstellen sind "Steinbock - Frauen, Jungfrau - Frauen, Wassermann - Frauen". Es gibt selbstverständlich auch unter den anderen Sternzeichen Frauen, die einen Orgasmus vortäuschen, sich verstellen können. Äußerst selten aber unter den Sternzeichen Zwillinge, Skorpion, Fische, Krebs, Waage.

Komme ich noch auf drei andere Arten zu erleben.

Da ist der Analverkehr - die meisten Frauen heben die Hände - iiie, nein danke nicht mit mir, das ist ekelig! Hier sollte und muss der Partner sehr großes Verständnis aufbringen. Wichtig ist bei dieser Art des Auslebens, das Heranführen an diese Praktik und vor allem die Sensibilität und das Gefühl. Kann ich meine Partnerin oder meinen Partner dafür nicht gewinnen, dann muss ich es akzeptieren und das sollte auch kein Grund sein, sich auf Abwegen zu begeben, um es anderswo zu erleben. Das zu erzwingen, käme einer Vergewaltigung gleich.

Oralverkehr - auch hier gibt es noch immer sehr viele Frauen die das nicht wollen. Oftmals ist der Grund hierfür, dass der Mann erwartet, dass die Partnerin sein Sperma schluckt! Tut sie es nicht, fühlt sich so mancher Mann gekränkt und beleidigt. Liebe Männer kann ich hier nur sagen - den Liebesbeweis der für Sie so wichtig ist, den bekommenn Sie doch, und das "Erleben" kann deshalb genau so schön sein.

Sado - Maso, eine weitere Art, Praktik sich auszuleben. Hier ist es wichtig, dass sich beide sehr gut kennen, sich lange kennen und Vertrauen zueinander haben können. Denn hier kommt es darauf an, bestimmte Grenzen nicht zu überschreiten. Sado - Maso kann für Menschen, die es mögen, darauf stehen etwas sehr Schönes sein. Doch es birgt auch die Gefahr in sich, dass jemand seine normale Empfindungs- und Erlebensfähigkeit in der Sexualität verliert.

In der Sexualität ist alles erlaubt was gefällt, was Beiden gefällt. "Sex" wird nur dann zu einer Belastung, einem Druck, zu einer unschönen und unangenehmen Sache, wenn Zwang ausgeübt wird, Dinge verlangt werden, die ein Partner nicht bereit ist zu geben. Hier muss dann hinterfragt und geschaut werden, nach dem Hintergrund, wo liegen die Ursachen, wie z. B. wir sind zu unterschiedlich,....! Doch nicht immer und in jedem Fall liegt eine krankhafte seelische, psychische Störung vor. Sehr häufig liegt es an der Frau und dem Mann selbst, in seinem inneren Wesen, Temperament, Mentalität in seinen Eigenschaften, in seiner Erziehung begründet.

Alles was erzwungen wird, vielleicht sogar unter massiven Druck und Zwang verlangt wird, kommt einer Vergwaltigung gleich, auch in einer Partnerschaft und Ehe.

Und wenn es dann nicht klappt in der Partnerschaft, in der Ehe, dann ist nicht die Frau oder der Mann schlecht, sondern hier geht es um zwei Menschen, die nicht zueinanderpassen. Verschieden zu sein, das ist richtig, denn "Gegensätze ziehen sich an", das ist gut so, denn so kann man sich ergänzen. Es wird nie langweilig! Doch sind die Gegensätze zu groß - Unüberwindbar -, dann sollte man sich möglichst einvernehmlich trennen, um Partnerschaftsfähig zu bleiben, ohne nach einer Trennung verbittert zu sein, dem Mann allein die Schuld zu geben oder umgekehrt.

Hier möchte ich noch einmal sagen:

Alles was erzwungen wird, vielleicht sogar unter massiven Druck und Zwang verlangt wird, kommt einer Vergwaltigung gleich, einer seelischen und psychischen Grausamkeit, auch in einer Partnerschaft und Ehe.

Zum Abschluß - je länger zwei Menschen, die sich lieben zusammenleben, um so schöner und intensiver phantasievoller gestaltet sich ihre Sexualität und das zwischenmenschliche Zusammenleben.

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