KINDER/ELTERN/ERZIEHUNG

Ich freue mich, dass Sie mir auch auf diese Seite gefolgt sind
und mir Ihr Interesse damit bekunden.
Danke!

Zwei Menschen lernen sich kennen! Sie lieben sich! Sie planen für die Zukunft!
Sie heiraten! Zu ihrem Glück gehört ein süßes kleines Baby, - ein Kind wird zum großen
Wunsch.  Der Wunsch erfüllt sich und die zwei sich Liebenden sagen: bald ist es so weit, -
HURRA!



Das Baby, es ist da! Das Leben hat sich verändert. Ängste etwas falsch zu machen keimen auf.
Die Zeiteinteilung verschiebt sich, alles dreht sich nur noch um das Baby, (vor allem meistens bei den
Mamis). Haushalt und Ehemann kommen zu kurz. Viele der jungen Muttis beziehen den
Papa nicht mit in die Pflichten und Aufgaben gegenüber dem Kind ein.
Irgendwann beginnt der Papa zu leiden, dann kommt die Phase, ich bin überflüssig.
Er wendet sich verstärkt anderen Dingen zu. Die Mama kann es gar nicht verstehen. Wut und
Eifersucht, Empörung breiten sich in ihr aus. Es kann oder es kommt zu einer Krise.
Beide sind dann möglicherweise überfordert? Kennen Sie das auch von sich?
Will ich das vermeiden, muss und sollte der Papa von Anfang an einbezogen werden.
Ich wünsche allen viel Glück! Denn ein Kind ist das schönste und wertvollste Geschenk im Leben.

Kinder das schönste und wertvollste Geschenk, was wir in unserem Leben jemals erhalten werden.
Ein Kind – ein Wunder der Natur.

Ist es nicht wunderschön, wenn wir es betrachten, das Neugeborene, das Baby?
Es ist so zart, so sanft mit seinen kleinen zierlichen Händchen und Fingerchen, seinen
Füßchen mit diesen winzig kleinen Zehen.
Kommt es nach dem Papa? Kommt es nach der Mama? Alle bestaunen das kleine Etwas.

„EIN WUNSCHKIND“ – so hört man die Eltern sagen. Es war gewollt?

Und das glaube ich allen, die es sagen. Ich liebe Kinder, wie ich Menschen generell liebe.
Für mich gibt es keine wirklich schlechten und böse Menschen, sondern nur
Menschen, denen man oft im Leben nicht die Chance und Möglichkeit gegeben hat, sich
Lebensfähig zu entwickeln.
Ich höre schon Ihren Protest! Ganz sicher gibt es viele davon, die Chancen und
Möglichkeiten hatten, diese aber nicht genutzt haben. Weshalb nicht?
Ich denke, weil man es ihnen nicht gelehrt hat, es ihnen nicht gezeigt hat.
Es lag vielleicht an der Erziehung, an dem Vorleben des Elternhauses, an mangelndem
Verständnis und Fürsorge, Geduld und Liebe, Zärtlichkeit, Wärme = Geborgenheit.
Alles ganz wichtige Dinge, die ein winzig kleines Kind braucht, um zu einem ausgeglichenen
Kind heranzuwachsen, was fröhlich und heiter sein kann, aber auch ernsthaft, gütig, liebevoll.
Vielleicht fehlte diesen Kindern die Entwicklung und Herausbildung von Konzentration,
Ausdauer, die Möglichkeit zu lernen im Spiel. Vieles andere mehr!

Aufmerksam verfolge ich nun die Presse, die Medien, genau wie Sie alle.
Für mich ist es so erschreckend, wenn ich wieder und wieder hören muss, dass eine junge
Mutter, Vater oder Beide gemeinsam - ihrem Kind, ihren Kindern etwas schreckliches angetan haben.

Wunschkind!!!!! Auch das waren Wunschkinder. Doch diese Eltern waren zu jung!
Oft in finanzieller Not lebend! Und doch wollten Sie ein Kind, wollten es schaffen.
Es endete in psychischer, physischer und sozialer Überforderung.
Weshalb aber konnte es dazu kommen? Ich denke und bin davon fest überzeugt, das es an der
Gesellschaft liegt, in der wir leben, an unseren Politikern. Sie machen die Politik für sich.
Für Ihre Familien und Kinder ! Ihre Kinder kommen in den Genuss alle Vorzüge zu erhalten.
Für die obere Schicht, wie man so schön sagt.
Kinder der mittleren Schicht, auch denen geht es noch verhältnismäßig gut.
Doch dann kommen die Kinder der Arbeitslosen, denen geht es wirklich schlecht.
Vielen Kindern von Sozialhilfeempfängern geht es manchmal noch besser, denn diese
Eltern bekommen Bekleidungsgeld und andere Kosten erstattet, was Arbeitslosengeld-
Empfänger nicht bekommen. Sie müssen von dem wenigen Geld leben.
Durch mein Klientel konnte ich hier viel Erfahrungswissen sammeln.

Was wird nun aus diesen Wunschkindern?
Meistens bekommen Sie einen Stempel aufgedrückt und das meistens schon bei ihrer
Geburt. Oft ist ihr Schicksalsweg schon bestimmt!
Es beginnt schon im Mutterleib. Die werdende Mutter überträgt auf ihr Baby ihre
Stimmung, in der sie sich befindet.
Deshalb sagt man den werdenden Muttis auch, dass Sie versuchen sollen sich möglichst viel
Ruhe und Freude zu gönnen, möglichst ausgeglichen zu sein, keine Hektik und Stress,
Nervosität aufkommen zu lassen. Leider ist das nicht immer möglich, das ist richtig.
Später in der Entwicklung eines Kindes kann man aber schon erkennen, wie die
Schwangerschaft verlaufen ist.
Hat die Mutti viel gelacht, war heiter und fröhlich, innerlich ruhig, dann wird es auch das
Baby und Kleinkind sein.
Hatte die Mutti viel Kummer, Leid und Sorgen, Probleme und Schwierigkeiten, gab es viele
Tränen, war die Mutter innerlich meistens unruhig und hektisch, dann wird das auch bei dem
Baby zu erkennen sein. Es ist meistens ernst, traurig, weint viel und ist nervös.
Ganz sicher kommen hier natürlich auch die Erbanlagen hinzu, die aber während der
Schwangerschaft geprägt werden und später dann gefestigt und weiterentwickelt.
Das wäre ein Thema für sich.


Aus den kleinen süßen Babys, werden Kleinkinder. Allmählich beginnen sie, ihren
Kopf durchsetzen zu wollen. Sie halten Mutti und Vati auf Trab, immer in Bewegung die
Rangen. Manchmal ist es anstrengend, aber es ist schön sie zu haben, unsere Kinder.
Sie sind dankbar, anhänglich, offen und ehrlich. Sie sind neugierig und wissbegierig.
Sie stellen ständig die Fragen – warum, weshalb, weswegen!
Das was wir Erwachsenen im laufe des Lebens teilweise oder ganz verloren haben.

Aus den Kleinkindern werden Kindergartenkinder und Schulkinder. Ihre Ansprüche,
Erwartungen, Forderungen an die Erwachsenen steigen. Sie werden hoch. Vor allem aber,
Worte und Taten sollten möglichst übereinstimmen. Kinder sind sehr kritisch und hellhörig.
Stimmen Worte und Taten nicht überein, glauben Kinder einem nicht mehr.
Sie sind enttäuscht! Anfangs kommen Worte wie: - du versprichst immer nur, aber nie wird es etwas.
Kinder brauchen Erklärungen, nur so lernen sie zu verstehen, zu entschuldigen und zu verzeihen.