EHE UND PARTNERSCHAFT

Ich begrüße Sie auf der Seite der Partnerschaft und freue mich,
dass es Ihnen gefällt.

Ehe und Partnerschaft, ein sehr schönes Thema, finden Sie das nicht auch?
Es ist nur traurig, wenn man sich umschaut und umhört, immer mehr Ehen und
Partnerschaften gehen entzwei, in die Brüche. Was ist der Grund? Die Ursache?
Nun, man könnte es ganz einfach abtun, wir haben nicht zusammen gepasst!
Wir haben uns geirrt! Doch ist das wirklich immer so?
Geben wir nicht viel zu schnell auf, weil wir verlernt haben zuzuhören?
Weil wir verlernt haben den anderen wahrzunehmen, ihn zu sehen mit allen seinen
Fehlern und Schwächen, die eigentlich sehr liebenswert sein können.
Ist es uns zu stressig geworden, sich diesem Bereich zu widmen, ihm Aufmerksamkeit zu schenken?


Auch hier für gibt es Ursachen! Worin sollten wir Sie suchen?
Ich bin sicher, dass Sie das allein wissen, sich diese Fragen nur nicht mehr stellen wollen.
Es ist einfacher zu verdrängen, als sich bestimmten Fragen zu stellen im Leben.
Tue ich es, kann es sein, dass ich plötzlich gar nicht mehr so perfekt und vollkommen bin.
Es kann sein, dass ich feststellen muss, meine Ansprüche, meine Forderungen, meine
Erwartungen an den Partner, an die Partnerin sind viel zu hoch.

LEBEN SIE IN EINER ERWARTUNGSHALTUNG?
Stimmt bei Ihnen die Waage zwischen „Geben und Nehmen“ noch?
Hat diese Waage gestimmt und kam erst ins Ungleichgewicht? Hören Sie in sich hinein.
Stellen Sie sich alle diese Fragen, denn sie sind sehr wichtig.
Ich weiß, die meisten von Ihnen wünschen sich eine gute Partnerschaft, eine gute Ehe,
Sie wissen nur nicht mehr, wie das funktioniert, Sie haben es verlernt.

Da gibt es einmal die emanzipierten Frauen, und dann die absoluten Karrierefrauen. (Oberemanzen) Das sind Frauen, die meistens in Ihrem Leben sehr oft enttäuscht wurden, oft schon in der Kindheit durch die Dominanz ihres Vaters geprägt wurden, aber auch durch die Mutter = Herrschsucht, Besitzanspruch =Macht!
Diese Frauen haben stets Probleme mit dem männlichen Geschlecht. Und irgendwann kommt der Tag, an dem sie den Männern zeigen wo es lang geht, was sie wollen und nicht wollen.
Sie entscheiden sich für die Karriere, (für die Selbständigkeit und Unabhängigkeit mit einem sehr stark entwickelten Freiheitsgefühl.
Das heißt für diese Männer, die sich in eine solche Frau verlieben: eine hohe Toleranz, Geduld,
Ergebenheit üben zu können, Verzicht, Duldsamkeit und vieles andere mehr.
Hier handelt es sich meistens um Frauen, die ihren Job, ihre Karriere in den
Vordergrund stellen und zum Mittelpunkt ihres Lebens werden lassen.
Dementsprechend hoch sind auch die Anforderungen und die Erwartungen an einen
Partner. Glücklich sind diese Frauen nicht, denn sie sind innerlich einsam, werden hart in ihrem
Wesen, berechnend und kalt.
Erst mit zunehmenden Alter und dann im fortgeschrittenen Alter erkennen diese Frauen ihre Einsamkeit,das
Alleinsein, (sich das einzugestehen fällt den meisten sehr schwer), oft haben sie nicht einmal Kinder, die für sie da wären.
Haben sie Kinder, war das Verhältnis vielleicht nicht sehr tief und innig oder besonders eng. Dafür blieb ja nie
wirklich die Zeit durch Beruf und Verpflichtungen. Diese Kinder entbehrten materiell zwar nichts, doch es fehlte die
Liebe, Wärme, Verständnis, das zuhören und trösten. Sie lieben ihre Mutter, aber sie haben nicht gelernt
Liebe zu geben, zu zeigen.
Erinnerungen, vielleicht sogar Reue alles ihrer Karriere geopfert zu haben stellen sich ein.
Man kann den höchsten Karriere-Berg erklimmen, doch oben angekommen ist man einsam und es ist kalt.
Es ist niemals zu spät, zurückzugehen, oder aber zumindest ein Stück hinunterzugehen, um die
Anderen wieder zu erreichen und mit ihnen gemeinsam zu leben

Wir Frauen beklagen uns über die Männer! Warum eigentlich?
Mit wem hat das männliche Geschlecht zuerst Kontakt? Richtig, mit der Mutter und sie ist lange Zeit die wichtigste Bezugsperson.
Wir erziehen und prägen unsere Söhne. Häufig ist es eben immer noch so, dass es heißt, es ist ein Junge, das muss er nicht tun. Warum muss der Sohn nicht abwaschen, Staub saugen und, und?
Lernt ein Junge das alles, wird er im späteren Leben eine Frau achten und anerkennen. Es wird für ihn selbstverständlich sein, seiner Partnerin im Haushalt zu helfen.
Erlebt der Sohn mit, dass der Vater im Haushalt hilft, die Mutter unterstützt ist das sehr gut für seine Entwicklung.

Die emanzipierte Frau, das ist eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht.
Sie lebt das, was ihr in die Wiege gelegt wurde, Ehefrau, Geliebte, Mutter zu sein.
Sie ist gern Frau und sagt nicht ständig: in meinem nächsten Leben komme ich als
Mann auf die Welt.
Eine emanzipierte Frau kann all diese Dinge unter einen Hut bringen. Das heißt aber nicht,
„Abhängigkeit und Hörigkeit. Es hat nichts mit einem Hausputtelchen - Dasein zu tun, - wenn ich vom ersten Tag meiner ehe/pertnerschaft an, ihn einbeziehen in allen Pflichten und Aufgaben des Zusammmenlebens, dann wird der Partner sehr schnell erkennen, dass für die Liebe und den schönen Dingen sehr viel mehr Zeit bleibt. Das seine Partnerin nicht mehr klagen muss über Kopfschmerzen, Migräne, Müdigkeit, oder - ich habe meine Regel, meine Periode. Hand in Hand geht alles sehr viel leichter und besser.

Ich sage meinem Klientel immer: „Legt eurem Mann eine lange Laufleine um, und zieht diese im richtigen Augenblick an.“
Sie werden sehen, das funktioniert SUPER! Was heißt das nun?
Nichts weiter als das, legen Sie ihren Mann, Partner nicht an die Ketten, kontrollieren
Sie ihn nicht ständig. Dann wird er eines Tages ausbrechen. Umgekehrt ist es aber genauso.
Seien Sie immer wieder „neu und interessant“ für Ihren Partner. Lassen Sie sich nicht zum
Inventar machen, also inventarisieren zu einer hübschen Sammeltasse, oder etwas anderem
Wertvollen, dann sind Sie zwar wichtig, lieb und teuer, doch eben ein Schmuckstück, ein
Sammlerstück. Interessant und aufregend sind die anderen Frauen oder Männer.

Ein weiteres starkes Problem, die Partner können nicht mehr miteinander reden.
„Schweigen und Missverständnisse sind wie ein schleichendes Gift und töten mehr und mehr die Gefühle für einander, es kommt dazu, dass jeder mehr und mehr seinen eigenen Weg geht und dieTrennung ist vorprogrammiert in den meisten Fällen.
Einer schiebt dem anderen die Schuld in die Schuhe, anfangs sind es Misstöne und später handfeste Streitigkeiten mit groben verbalen Verletzungen. Es werden Dinge gesagt, die einem später leid tun.
Sind solche Dinge erst einmal geschehen, ist es sehr schwer diesen Riss zu kitten. Wenn die Gefühle, die Liebe stark genug sind, gibt es trotz allem immer eine Chance, auch wenn sie nor so gering erscheint. Wie wäre es mit einem gemeinsamen Wochenende in Ruhe und Stille, in der Natur zum Beispiel.