Auf dieser Seite schreibe ich etwas über mich und meine Seiten.

Name : Eva - Maria

Alter : Jahrgang 1949

Augenfarbe : dunkelbraun

Haarfarbe : dunkelbraun, fast schwarz

Herkunft: Deutschland

Beruf/Tätigkeit : Sozial-psycholgische Beratung

Was soll ich Ihnen nun über mich schreiben, eigentlich weiß ich das nicht, denn ich spreche sehr ungern über mich. Ich habe in meinem Leben, wie auch sehr viele andere "Höhen und Tiefen" erleben dürfen und müssen. Die schlimmsten Tiefen waren für mich, der Tod meines Mannes mit 38 Jahren, der Tod meines Sohnes mit 23 Jahren, der Tod meines Vaters mit 62 Jahren, der Tod meiner Mutter mit 71 Jahr und der Tod meiner Oma mit 86 Jahren. (Zeitraum 1982 bis 1990)

DieHöhen in meinem Leben - die Begegnung mit meinem Mann; es war Liebe auf den ersten Blick unsere Hochzeit, die Geburt meiner Kinder und vieles andere war wunderschön in meinem Leben.

Schon während der Schulzeit wollte ich immer etwas mit Menschen arbeiten. Als ich älter wurde arbeitete ich in den Ferien als Helferin im Kindergarten. Es war anstrengend, aber auch sehr schön. So begann ich nach meinem Schulabschluss mit dem Studium. Ich schloß Psychologie und Pädagogik mit der Note "1" = sehr gut, - ab, in Theorie und Praxis, auch in den anderen Fächern mit 1 oder 2, - Fachrichtung: Verhaltenstherapie. Das Studium, - die Theorie - so glaube ich, allein macht es nicht, sondern zu einer solchen Tätigkeit gehört auch die Liebe zu den Menschen, das Einfühlungsvermögen, Geduld, Achtung , Verständnis und das Verstehen. Jeder einzelne Mensch, ob Frau oder Mann, Kind ist als eine eigenständige individuelle Persönlichkeit zu sehen und so muss ich darauf eingehen können. Es gibt immer nur Ähnlichkeiten, niemals sind zwei Menschen gleich.

Meine Ausbildung erlaubt es mir, die Tätigkeit als Erzieherin, als Dozentin oder aber als Beraterin auszuüben. Als ich studierte wurde noch die ganzheitliche Psychologie gelehrt, die heute meistens nur noch den Medizinstudenten vermittelt wird. Es werden viele Fernstudien angeboten, von zwei Jahren in denen alles nur angerissen werden kann, es fehlt hier das Praktikum in Kindereinrichtungen, in Pflegeheimen, in Krankenhäusern. Über dieses Praktikum wurde und wird geurteilt und gewertet, das ist für den Abschluss wichtig.

Seit 1974 arbeite ich nun in diesem Beruf, der zwar sehr anstrengend sein kann, aber auch sehr schön. 1993 entschloss ich mich dann in die Selbständigkeit zu gehen, da immer mehr Stellen abgebaut wurden.

Von 1993 bis 1997 war ich ehrenamtlich am Amtsgericht als Hauptschöffin tätig. Es war eine sehr interessante Aufgabe. Während dieser Zeit habe ich sehr viel erkennen und verstehen gelernt. Ich ließ mich nicht wieder aufstellen nach diesen 4 Jahren, weil es mich belastete. Sehr vieles konnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Hinzu kam, durch meine Tätigkeit lief ich wieder und wieder der Gefahr, dass eines Tages jemand als Angeklagte/r im Gerichtssaal erscheint, den/die ich kenne,dann hätte ich es sagen müssen, es hätte geprüft werden müssen, ob der/die Angeklagte/r oder ich befangen sind. Neben meiner Tätigkeit und meinem Ehrenamt schrieb ich ein Buch.

Irgendwann im Jahr 2000 kam mir der Gedanke - Online - zu gehen, um sehr viele Menschen erreichen zu können, denn durch mein Klientel bekam ich wieder und wieder zu hören, da draußen sind so viele, die müssten alle einmal zu ihnen kommen. Und so kam es dann zu dieser HP! Vielleicht denkt und glaubt die eine oder der andere, - in welcher Zeit lebt diese Frau, dass sie noch so denkt und fühlt, vielleicht glaubt so mancher auch den erhobenen Zeigefinger zu sehen.

Nein, das ist nicht an dem! Ich bin genau wie jeder andere Mensch, - auch ein Mensch mit Fehlern und Schwächen. Und eine Moralapostel auch die bin ich nicht. Ich sehe in meiner Tätigkeit immer jede einzelne Person, mit seiner/ihrer eigenen Individualität, aber ich sehe auch die Menschheit in der heutigen Zeit und das kann ich nicht trennen, denn hierin finden sich viele Ursachen und Hintergründe für die vielen seelischen und psychischen Störungen. Es ist traurig, wenn ich so durch das Internet reise und erkennen muss, wieviele von Störungen betroffen sind und es werden leider bedauerlicher Weise immer mehr. Deshalb sind meine Seiten auch so ausführlich geschrieben, um Ihnen, die es lesen wollen und möchten, helfen, zu erkennen und zu verstehen. Ich möchte Sie anregen über sich und Ihr Leben nachzudenken.

Meine Homepage dient nicht einer Therapie und kann diese auch nicht ersetzen. Sie ist aber auch keine Hobby - Homepage, sondern es ist meine Tätigkeit.

Meine Seiten, die überwiegend aus Text bestehen, aufgegliedert in einzelnen Themenbereichen, mit von mir selbst erstellten Bildern als Auflockerung haben einzig und allein die Aufgabe, - meine Besucherinnen und Besucher zum nachdenken anzuregen, zu erkennen, sich selbst wieder wahrzunehmen und zu spüren. Ich kann keine Psychosen, keine Schizophrenie, keine Psychopathie usw. per E- Mail heilen und auch nicht am Telefon. Das sind zum Beispiel ernsthafte Erkrankungen, die von einem Psychiater (Facharzt für Psychiatrie) behandelt werden müssen. Ich bin keine Ärztin!

Es gibt aber viele Dinge im Leben eines Menschen, die ein Psychiater nicht behandeln kann, wie z. B. Kummer und Sorgen, Leid und Elend, Notlagen, schwierige Situationen und Probleme. Was z.B. soll ein Psychiater tun, wenn Sie von ihrem Mann betrogen werden oder umgekehrt, bei Arbeitslosigkeit und Geldsorgen zum Beispiel. Alle diese Dinge können eines Tages "krank" machen, dazu muss es aber nicht immer kommen, ich betone "nicht immer".

Deshalb, es ist richtig, die, die wirklich krank sind, denen kann ich per Mail nicht helfen, auch nicht immer über ein Telefonat. Wenn jemand von sich behauptet, ich kann jemanden per Mail therapieren dann grenzt das an Selbstüberschätzung und Anmaßung. Viele viele Seiten habe ich schon im Netz gefunden, die ausschließlich Mail-Beratungen anbieten und suggerieren - ich therapiere sie/dich! Bei einer ernsthaften Störung und Erkrankung gehört der /die Betreffende in Behandlung, oft ist ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik erforderlich und der/die Betroffene müssen Medikamentös eingestellt werden, begleitend dazu die Einzeltherapie oder Gruppentherapie!

Was ich aber kann, einer Frau oder einem Mann - Mut - zu machen, sich ärztliche Hilfe zu holen, wenn er/sie von sich sagen: ich bin sehr krank! Was kann ich tun, um Menschen zu helfen über das Internet?

Ich kann helfen per Mail - Fragen - zu beantworten, mögliche Lösungswege aufzuzeigen. Eine telefonische Beratung bietet Ihnen eine große Hilfe an, denn hier höre ich die Stimme, der/die Hilfesuchende spürt die Nähe sehr viel stärker, und so kommt eine telefonische Beratung einer persönlichen Beratung sehr viel näher oftmals auch gleich, sofern es sich nicht um eine schon erhebliche Störung oder Erkrankung handelt.

Eine telefonische Beratung kann dazu beitragen, zu verhindern, dass es zu einer ernsthaften Störung oder Erkrankung kommt.

Woran heute jeder dritte oder vierte leidet, dass sind Psychosomatische Störungen, Angst- und Panikattacken, Neurosen. Worunter heute fast jede/jeder zweite leidet, ist die Einsamkeit, das Alleinsein, die Isolation und diese führt ebenfalls zu seelischen Störungen und Erkrankungen. Und hier kann ich schon etwas tun. Ich kann bei Partnerschaftsproblemen und Beziehungsproblemen helfen, dabei helfen herauszufinden, warum und weshalb komme ich wieder und wieder an die Falsche oder an den Falschen. Warum lerne ich immer wieder nur verheiratete Männer kennen? Was ist mit meinem Mann los, ich kenne ihn nicht wieder? Was ist mit meiner Frau los? Ich/Wir habe/n große Probleme mit meinem/unserem Kind. Es liegt aber nicht in meiner Aufgabe einer Frau oder einem Mann zu sagen - trennen Sie sich von ihm oder von ihr. Das Festlegen einer Person, (Einschränkung von eigenen Gedanken und der Handlungsfähigkeit), ihr etwas vorzuscheiben oder aufzudiktieren, so habe ich meine Tätigkeit nie verstanden und werde ich meine Tätigkeit auch nicht verstehen. Ich kann und darf immer nur aufzeigen. Gerade bei Partnerschaftsproblemen, Beziehungsproblemen, sollten stets beide Partner gehört werden, um Missverständnisse zu vermeiden oder eine Verschlimmerung und Zuspitzung der Probleme und Schwierigkeiten zu vermeiden. In vielen Fällen ist es leider immer noch so, dass die Frau "allein" kommt, ihr Partner nicht einmal wissen darf, dass "sie" sich Hilfe sucht, sie fast schon eine panische Angst vor dem Unverständnis ihres Mannes oder Partners entwickelt, er könne von dem Besuch bei einer Beratungsstelle erfahren.

Die Individualität eines Menschen muss immer Beachtung finden, in seinem ganz eigenen Denken, Tun, Handeln, Wollen in seinen Gefühlen, denn das macht einen Menschen aus. Es wäre schlimm, wenn wir alle gleich wären.

Das zur Psychologie. Das gilt auch in der Astrologie oder beim Karten legen. Auf der nachfolgenden Seite schreibe ich über den Glauben an Gott, über die Astrologie und Karten. Es gäbe noch sehr vieles mehr zu sagen, das aber würde den Rahmen sprengen.

Wie kam ich zur Astrologie? Was interessiert mich an der Astrologie, dass ich mich auch hiermit beschäftigte und es erlernte.

Schon als Kind war ich anders als die meisten gleichaltrigen Kinder. Ich war und bin sehr ernsthaft und tief veranlagt und hatte eine stark ausgeprägte Intuition und ein stark ausgeprägtes Gespür für Menschen und für das was um mich herum vor sich ging. Viele Kolleginnen sagten immer, wie machst du das nur, du erkennst einen Menschen auf 10 Meter Entfernung und irrst dich selten, meistens eingentlich nie. Viele Dinge sagte ich in meinem Leben voraus, erahnte ich oder erlebte sie in meinen Träumen. Und so erhielt ich von meinen Lieben (Familie) den Namen "Hexe", aber auch von vielen anderen. Als ich dann erwachsen war, interessierte ich mich für das Kartenlegen und die Astrologie, doch beruflich wollte ich das nie machen. Es kamen aber immer mehr Anfragen und Nachfragen, ob ich auch Karten legen/deuten würde, Horoskope erstellen. In den Jahren 1990 bis 1992 kamen sehr viele Sendungen zu diesem Thema im Fernsehen - Psychologie und Astrologie - kann man das miteinander verbinden. Und so begann ich mich intensiv damit auseinanderzusetzen, denn ich bin eine große Zweiflerin und hinterfrage alles. Ich lernte es also. Darüber mehr auf der Seite Astrologie und Karten,

Ihre Eva - Maria

Haben Sie nur Mut, sich Ihrem Ich zu stellen!
Fangen Sie damit heute an - gleich jetzt;
denn der Mensch ist das wertvollste " GUT"
hier auf Erden;
Alles ist ersetzbar - nur der Mensch nicht;

Probleme; Schwierigkeiten ,Sorgen, Kummer ,Ängste - Nöte -
das alles kann nicht so schlimm sein;

Es gibt "NICHTS" worüber man nicht reden kann,
was man nicht ändern kann -

NICHTS ist ENDGÜLTIG und Unabänderlich -

das allein ist nur der " TOD " !!!

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